Der Kunde droht mit einem Auftrag. Leider ist er noch auf V2003 und XP. Ergo PowerPC simulieren per Rosetta und das gibt es nur bis Snow Leopard, Mac OS X.6.8

SnowLeopard muß ich virtualisieren. Dazu muß ich von Apple eine DVD mit SnowLeopard Server und Lizenz-Nummern kaufen, den Einzelplatz darf ich erst ab Lion 10.7 virtualisieren. Apple verkauft nur auf DVD, nicht auf USB-Stick, für 19,90 €. Achja, nicht im Shop. Geht nur über anrufen und die Telefon-Maschine überlisten.

Wie virtualisieren, Parallels oder VMware. Sieht mir sehr nach Glaubensfrage aus. Ich habe schon beides gehabt. Wenn ich Virtualisierung brauche und die Version ist perdu, nehme ich die Virtualisierung, an die ich einfacher drankomme. Beide Anbieter haben nicht bei Amazon gelernt, was das Einkaufen angeht. Zur Zeit habe ich Parallels 11 und Windows 10 läuft darauf problemlos.

vmware Abher isch abbe ga kein DVD-Laufwerk. Aus meinem Dilemma, kein DVD-Laufwerk zu haben, hat mir ein Freund mit einer Kopie seiner virtuellen VMware-Umgebung ausgeholfen. Paralles rühmt sich, die VMware virtuellen Maschinen lesen zu können. Pustekuchen, klappt nicht.

Also doch die aktuelle VMware gekauft, 8.irgendwas. Sobald VMware installiert ist, erkennt der Finder das *.vmwarevm-Package. Virtuelle Maschine läuft. Um auf die Mac-Festplatte zugreifen zu können, muß ich die VMware-Tools installieren. Die VMware-Tools installieren nicht auf der Kopie und und geben keinen Hinweis warum nicht.

Erkennt der Finder das *.vmwarevm-Package, erkennt es auch Paralles 11 und zieht die Virtualisierung rüber. Zumindest sieht es so aus. Als die zig Gigabyte angelegt sind, versucht SnowLeopard-Server zu starten. Es dauert nicht lange und das OS zeigt einen Unix-Screen, so wie Filmemacher meinen Computer darzustellen, und kommt nicht weiter.

parallelsAm frühen Nachmittag bei Amazon ein externes DVD-Laufwerk bestellt. Soll morgen kommen. Parallels installiertSnowLeopard-Server von DVD. SnowLeopard-Server startet, dito 4D 2003 und öffnet die alte DB. Funktioniert. Doch ändern in einer 4D-Methode ist nahezu unmöglich. Die Maus, in meinem Fall Magic Trackpad 2, gehorcht nicht. Landet hier, landet dort, nur nicht dort wo geklickt. Sch…

Bleibt als Alternative eine VMware-Virtualisierung fürSnowLeopard-Server zu erstellen. Dauert und läuft! Auf der frischen Installation installiert VMware die VMware-Tools ohne zu meckern und öffnet den Zugriff auf die Mac-Festplatte. Der 4D-Methodeneditor funktioniert. Klasse!

Resumee

30,- € für ein externes DVD-Laufwerk. 20,- € für die SnowLeo-Server DVDs und 81,- € für VMware.

Parallels integriert nahtloser, VMware ist eher old-fashioned. Alte 4Ds laufen besser unter VMware und SnowLeopard-Server. Parallels ist eleganter mit dem Mac integriert.



Probably similar annoyances all over the world. Instead of paying some 130,-€ upfront and be up&going in a day or two, I tried to get around the other way. Makes no sense in hindsight.

A customer was asking me, to do some work on a V2003 4D-database. Ohh, is that old stuff. Need to remember forgotten oddities, transporter anybody. Another one is, V2003 needs to run on PowerPC which means SnowLeopard is the most current OS on Mac. You can’t just virtualise SnowLeopard, you need SnowLeopard-Server, which means buying OS-software and entering serial-numbers. Apple doesn’t sell you licenses in the AppStore or online, but calling the sales-people will get you a SnowLeopard-Server on DVD for 19,90 €. Which is pretty cheap, besides there are no USB-varieties, no download and no current Mac does have a DVD-drive build in.

Buy an external DVD-drive. Gets you going faster than trying to reuse a copy of a virtual-machine you got from a friend. And it’s up to you, to decide which software you prefer, Parallels or VMware or something other for less. I experienced bad mouse-behaviour of Magic Trackpad 2 while using 4D method editor, when virtualised by Parallels. Even the newer one of V2004 behaved badly. So I ended up, reinstalling SnowLeopard-Server as a VMware virtual-machine. Solved the lagginess of the method editor.

For my tasting VMware is too much old thinking, many options and not the best options checked by default. Parallels is more comfortable, dragging between Finder and virtual-machine just works.

For further enlightenment of my detours, machine-translate the german part.