subskription

Selber machen

Es klappt erstaunlich gut einen überschaubaren Bereich für den eigenen Betrieb mit 4D zu automatisieren. Man muß nicht gleich zum Programmierer mutieren. Auch die Genugtuung, hinbekommen zu haben was unlösbar schien, ist den Aufwand wert.

i160

Was den eigenen Betrieb von allen anderen unterscheidet, ist

das Tüpfelchen auf dem i

dem muß man seine Aufmerksamkeit widmen. Alles andere auf dem Weg dorthin lenkt ab, währt zu lange, frißt zu viel Ressourcen, sollte man dazu kaufen.

Immer müssen Adressen verwaltet, die Faktura organisiert und die Korrespondenz geschrieben und archiviert werden. Warum muß das jeder neu schreiben? Es sollte reichen, nur die Besonderheiten für den eigenen Betrieb einzurichten. Wie das funktionieren könnte beschreibt diese Seite. Wegen des Tüpfelchen auf dem i und dem i aus Integration mit 4D nenne ich das Projekt iDDDD.

iDDDD ist eine fertige integrierte Büro-Organisation. iDDDD ist die Essenz aus meinen Kundenanwendungen: vereinfacht zum Andocken von Modulen Dritter, weitgehend vereinheitlicht und auf 4D V11.3 umgestellt. Vieles ist bereits an anderer Stelle auf der DDDD WebSite beschrieben.

iDDDDee

iDDDD kann die Basis für Ihre inhouse-Entwicklung werden. Sie bekommen von mir eine funktionierende Datenbank, die sofort * im Einzelplatz oder als Client/Server einsetzbar ist. Die wichtigsten Features sind in der Spalte rechts gelistet. Sie kaufen den Großteil Ihrer Lösung ein und behalten das Wichtigste, die Besonderheiten Ihres Betriebes, selber im Griff.

An diese Basis-Datenbank bauen Sie Ihre besonderen Elemente dazu. Von mir rufen Sie die Anleitung, wie die Verbindung hergestellt wird, und Hilfen, das möglichst effizient zu tun, nach Bedarf ab. Also Schulung und Online-Coaching.

Realisierung

IhrModul

Die Komponenten der 4D V11.3 erlauben das Zusammensetzen einer Lösung, das funktioniert wie das Zusammensetzen eines Bildes aus einzelnen Puzzlesteinen.

Die Basis wird interpretiert laufen, damit Sie in Ihren Modulen noch arbeiten können, obwohl die anderen Module kompiliert sind. Das bringt volle Leistung und kapselt das Fertige ab. Funktioniert Ihr Modul, kompilieren Sie es, legen das Compilat in den Ordner Components und starten neu.

Oberfläche

Dazu gibt es einen auf-den-Punkt-Artikel mit der Graphik Your company's app.

iTunes

In ihrer einfachen klaren Struktur ist mir die iTunes-Oberfläche vorbildlich für Datenbank-Anwendungen.

In meinen Lösungen habe ich das iTunes-Schema in unterschiedlichen Einsatzbereichen erprobt. Die Anwender nehmen es gerne an. Beispiele sind im nebenstehenden Bild zusammengefaßt. **

Diese Formulare sehen komplex aus, sie können auch viel. Die dahinterliegende Programmierung bleibt überschaubar.

iTuneskonzept

    Das Prinzip:
  1. der Bereich mit Suchen und Aktionen im gesamten Arbeitsplatz
  2. hellblau links der Navigator
  3. rechts davon, die größte Fläche bietend, wechselt der Inhalt je nach ausgewählter Zeile im Navigator
  4. unten Buttons für Aktionen im Navigator (II) oder für den aktuellen Ausschnitt (III)

Ausgewählte Beschreibungen zu meinen Oberflächen-Konzepten: Userinterface ohne Plural-s, Hierarchische Listen statt Button-Wälder, Über Listenboxen und Templates

Data-driven

Meine Datenbanken werden zu Teilen durch Daten gesteuert, die beim Anwender liegen. Dadurch sind die Formulare schlank und einfach zu warten.

Sie finden in der Puzzle-Darstellung die Module Listen und Formulare. Das sind Module, die wesentlich von Datensätzen gesteuert werden. In den Datensätzen steht, wie die Listen aufzubauen sind, wer welche zu sehen bekommt, welche Klassifizierung eine andere Listendarstellung verwendet oder wie das Formular gedruckt werden soll bzw. welcher Export ausgeführt wird. Ein Austausch der Datensätze, ändert das Verhalten der Datenbank.

Keine Sorge, die Editoren für diese Datensätze sind verständlich.

LBData

Damit Sie in Ihren Modulen die Werkzeuge nutzen können, brauchen Sie von mir eine Einweisung. Das Bild Listbox-Daten stammt aus der Dokumentation für einen inhouse-Entwickler.

Meta-Daten

Ist der Fachbegriff für beschreibende Daten über Daten. Sie kennen die Etiketten im Adressbuch von OSX. Das sind Meta-Daten. Die werden in der iDDDD zentral organisiert. Eine Ergänzung ergänzt die Meta-Daten und eine Änderung dort wirkt sich überall hin aus.

iDDDD-Logo

Das Projekt iDDDD

Die angebotene Basis ist bei meinen Kunden in unterschiedlichen Anwendungen im Einsatz und wurde in Anwendungen anderer Entwickler eingebaut. Bewährt hat sich der Code bereits in den 4D Versionen V6, V2003 und V2004, nur die Fassung für die 4D V11 ist neu. Ein Ziel mit der Umstellung auf die V11.3 ist die Optimierung der Verwendbarkeit für Nebenberufs-Entwickler.

Kaufen Sie sich ein Rad! Die subskriptionSubskription beginnt November 2008, mit dem Release der V11.3.

Fragen?

* Wahrscheinlich werden Daten zu übernehmen sein. Sofort heißt dann: nach dem Import Ihrer Daten.

** ein Bild anklicken zoomt dieses. Zoom anklicken schließt es wieder.

Das bringt iDDD bereits mit:

Adressen

  • Personen
  • Organisationen
  • beliebige Verknüpfungen
  • jeweils beliebig viele Post- und Mailadressen
  • viele Kommunikationsdaten, Fon, Fax, Mobil
  • Adressaustausch mit dem iPhone/iPod touch
  • PLZ für D, A und CH
  • Einbindung GoogleMap

Korrespondenz

  • Briefvorlagen
  • Mustertexte
  • Formatvorlagen, einheitliches CI
  • ausgehende Post: drucken, faxen, mailen
  • auch mit Anhängen
  • und Anschreiben
  • Zuordnung zu einem Projekt
  • eingehende Post: eMail und Papier
  • Dokumenten-Manager

Faktura

  • Artikelstamm
  • Stücklisten (hierarchisch)
  • Preise
  • Rechnung schreiben
  • Angebote
  • Aufträge
  • Lieferschein (Packlisten)
  • Zahlungen (beliebig viele, auf Rechnung buchen oder frei)
  • Kundenkonto
  • Drucken mehrseitiger Rechnungen, Aufträge, Angebote mit komplexer Positionsaufbereitung
  • PDF-Archivierung der gedruckten Fassungen

Projekte

  • Grundgerüst
  • Projektpositionen bzw. Untermodule
  • Querverweise von andern Tabellen

Tagesmappe

  • Todo-Liste
  • Wiedervorlage
  • Protokolle

Data-driven

  • Listen
  • Formulare (Druck, Export)
  • Export (Text, Excel, html, kml)

Meta-Daten

  • Klassifizierung
  • Attribute und Attributswerte
  • Strukturhilfsmittel
  • Regeln